Kolpinghaus (Rentamt)

 

 

Das Gebäude wurde um 1800 auf den Grundmauern des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes des kurfürstlichen Residenzschlosses erbaut.

Von 1817 bis 1859 war es Sitz des königlich- bayerischen Rentamtes, die Rentmeister residierten dort. Danach diente das Haus als Wohngebäude u.a. für die Fabrikdirektoren der 1855-1857 erbauten Weberei. Das Gebäude wurde 1977 von katholischen Kirchengemeinde der Stadt abgekauft, seit 1982 ist hier das Pfarrzentrum Adolph Kolping zuhause.